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Die private Krankenversicherung und Co.
- Geschrieben um am 4.6.2008 von Peter Das weite Gebiet der persönlichen Finanzen lässt in vielen Fällen Raum für Optimierungsmaßnahmen. Viele Verbraucher jedoch fühlen sich angesichts des Tarifdschungels und der großen Zahl der unterhaltenen Verträge im Bereich der Versicherungen und Finanzen schlicht überfordert und scheuen eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Thematik. Dabei ist Geld sparen sehr einfach: mit nur wenigen Änderungen lassen sich oft erhebliche Verbesserungen erreichen. Die private Krankenversicherung beispielsweise bieten für viele Angestellte enorme Einsparpotenziale. Da die Assekuranzen ihre Prämien im Gegensatz zum gesetzlichen Pendant nicht in strikt linearer Abhängigkeit vom erzielten Einkommen erheben, lassen sich oft deutliche Vergünstigungen realisieren. In Extremfällen sind sogar mehrere Hundert Euro monatlich drin – vergleichen lohnt also, sofern die Voraussetzungen für den Austritt aus dem gesetzlichen Versicherungsschutz erfüllt werden. Diese bestehen im Wesentlichen aus Anforderungen an das Einkommen: Nur wer mehr verdient als 48.000 Euro jährlich (hier ist die so genannte Versicherungspflichtgrenze taxiert) darf wechseln. Ein weiteres, von vielen Verbrauchern nicht genutztes Instrument zur Optimierung der Finanzen ist der Zweitmarkt für Lebensversicherungen, der sich in den letzten Jahren zunehmend in der Bundesrepublik etabliert. So ist es möglich, eine Kapitallebensversicherung, die nicht bis zum regulären Ende weitergeführt werden soll, zu veräußern und so einen deutlich höheren Erlös als den oft nachteilhaften Rückkaufswert zu erzielen. Dabei lassen sich bei dem Ankauf Versicherung und Kapitalkomponente voneinander trennen, so dass fortwährender Todesfallschutz auch ohne Gesundheitsprüfung möglich ist. Auch bei anderen Gebieten im Bereich der Finanzen lässt sich ohne viel Aufwand bares Geld sparen. Mit einem kostenlosen Versicherungsvergleich im Internet beispielsweise können die Tarife für Sachversicherungen bei vielen Assekuranzen miteinander verglichen werden. Es wird sogar ein kostenloser Wechselservice angeboten. Eine Durchforstung aller bestehenden Verträge und eine Anpassung an die besten Tarife können einige Hundert Euro monatlich sparen, die dann für nützlichere Zwecke wie Konsum oder Altersvorsorge zur Verfügung stehen. Fazit: Finanzoptimierung ist kein großer Aufwand, sondern leicht verdientes Geld! Permanent Link
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Anbieter von Kreditkarten entdecken Studenten als starke Zielgruppe
- Geschrieben um am 14.4.2008 von Peter Es ist noch nicht lange her, da waren Kreditkarten ein Symbol von Vermögen: Wer den entsprechenden Job und das entsprechende Kapital auf seinem Konto liegen hatte wurde mit Angeboten überhäuft: Visa Card, Master Card, American Express- Kapitalträgern stand die große, weite Welt der Kreditkarten offen. Jenseits des großen Geldes waren Kreditkarten jedoch selten gesehen. Heute ist das freilich anders: An jeder Ecke wird mit Visa Kreditkarten geworben, die es gratis zum jeweiligen Konto dazu gibt. Bonität natürlich vorausgesetzt. Es gibt jedoch eine Zielgruppe, die besonders umworben wird: Studenten. Kaum ist die Volljährigkeit erreicht, flattern die Angebote der Banken nur so ins Haus. Die Kreditkarte für Studenten scheint obligatorisch zu sein. Von großzügigen Kreditrahmen bis hin zur Teilrückzahlung wird mit allem gelockt, um die junge Klientel an sich zu binden. Bonität spielt da kaum mehr eine Rolle. Ist kein SCHUFA-Eintrag vorhanden gibt es kaum Hindernisse. Die Gefahr, dass ein Student sich zu hoch verschuldet, scheint für die Banken keine Rolle zu spielen. Hauptsache ein neuer Kunde ist gewonnen. Andererseits sind Kreditkarten, wie die Visa Kreditkarte, auch kaum mehr wegzudenken in Zeiten des Internets: Flugbuchung, Multimedialeinkauf, Arzneimittel- fast alles lässt sich bequem per Kreditkarte bezahlen- und sicherlich sind es auch die jüngsten Studien, die junge Mitglieder der Gesellschaft so interessant machen: Studenten geben im Schnitt mehr aus, da sie oftmals mehr Geld zum Vergnügen zur Verfügung haben- und sich somit auch weniger Sorgen machen müssen um Familie, Haushalt und Ähnliches. Was sind da schon 1000 Euro ausgaben, besonders wenn man den Betrag in Monatsraten abstottern kann? So ist es wohl verständlich, dass immer mehr Studenten auf diesen Service zurückgreifen. Ob jedoch auf Dauer die Rechnung der Banken aufgehen wird und nicht nur Geld ausgegeben, sondern auch in die Refinanzierung der Summe gesteckt wird- samt Zinsen versteht sich- bleibt abzuwarten. Praktisch ist sie jedoch alle mal: Die Kreditkarte für Stundenten. |
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Kredite im Internet
- Geschrieben um am 12.4.2008 von Peter In der heutigen Zeit werden den Interessenten, welche sich für einen Kredit interessieren, verschiedene Möglichkeiten geboten, diesen zu bekommen. So besteht die Möglichkeit, den gewünschten Kredit im Internet als auch bei der Hausbank zu beantragen. Ein Kreditantrag ist in der Regel nicht schwer zu finden, da zahlreiche Anbieter im Internet vorhanden sind. Die Banken bieten den Kunden günstige Zinsbeträge zu den besten Konditionen an. Ein Vergleich der Banken wird aber auch im Internet empfohlen, da sich so der beste Anbieter finden lässt. So beträgt der durchschnittliche Zinssatz der Banken 4 % und stellt für den Kunden eine gute Basis für den Kredit dar. Bei der Ausfüllung des Antrages werden nur die Allgemeinen Angaben zum Antragsteller gefordert, wie die Anschrift und das Einkommensverhältnis. Sollte der Antragsteller über kein geregeltes Einkommen verfügen oder keine 3 Monate in einem Beschäftigungsverhältnis stehen, so bleibt die Möglichkeit für die Aufnahme eines Mitkreditnehmers offen. Der so genannte Bürge hat in diesem Fall die gleichen Angaben wie der Kreditnehmer vorzunehmen, und wird im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Antragstellers aufgefordert, den fälligen Betrag des Kredites zu begleichen. Der Kreditantrag selbst ist für den Kunden gut strukturiert und ermöglicht es, eine schnelle Beantragung durchzuführen. Nachdem der Antrag erfolgreich an die Bank übermittelt wurde, erhält der Kunde innerhalb von 3 Werktagen eine schriftliche Nachricht, in der näher beschrieben wird, ob und wie weiter verfahren wird. Die Bank sowie der Kreditnehmer gehen hierbei keinerlei Risiko oder Verpflichtungen ein. Der Vertrag bleibt bis zu der Unterschrift des Kunden ein unverbindliches Angebot. |
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